Ein gutes Bild ist bei jedem Computer wichtig. Über die Augen nehmen wir die Informationen des Computers wahr. Kräftige Farben und ein flüssiger Ablauf bewegter Bilder erwecken einen hohen Qualitätseindruck. Hierfür sorgt die Grafikkarte.
Allerdings stoßen die Entwickler auch bei Notebookgrafikkarten auf Herausforderungen. Der wenige vorhandene Platz erfordert auch eine Platz sparende Bauweise der Grafikkarte. Sie ist in der Regel auf dem Mainboard integriert, ganz im Gegensatz zu einem klassischen PC. Hier ist die Grafikkarte meist eine separate Steckkarte. Eine Onboard bedeutet aber keine Nachteile. Wichtig ist nur, auf die Speichertechnologie der Grafikkarte zu achten. Hier gibt es zwei gängige Systeme in Notebooks:
Shared Memory:
Grafikkarten mit Shared Memory Technologie zweigen sich den benötigten vom Arbeitsspeicher des Notebooks ab. Diese Lösung ist kostengünstig und kommt besonders in weniger leistungsfähigen Notebooks und in Subnotebooks zur Anwendung. Nachteilig ist, dass jeweils der Grafikkarte bzw. dem Prozessor weniger Speicher zur Verfügung stehen. So kann es vorkommen, dass wenn Anwendungsprogramme bereits viel Speicher reserviert haben, für die Grafikkarte nicht mehr ausreichend Speicher vorhanden ist. Für Internet- und Officeanwendungen ist diese Variante ausreichend.
Dedizierter Speicher:
Beim dedizierten Speicher verfügt die Grafikkarte über einen eigenen Grafikspeicher. Dieser steht keinem anderen System zur Verfügung. Somit gibt es eine klare Trennung zwischen Grafik- und Hauptarbeitspeicher. Gerade für Grafikanwendungen und Spiele empfiehlt sich eine Grafikkarte mit dediziertem Speicher, da diese Programme sehr speicherintensiv sind.
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